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Anabantoidei, Labyrinthfische besiedeln Afrika und Südost-Asien. Sie sind nach ihrem Atemorgan benannt, dem Labyrinth.  Dieses Organ befähigt die Labyrinthfische in extrem sauerstoffarmen Gewässern, wie zum Beispiel Reis- und Abwassergräben, zu leben. Viele Labyrinthfische ertrinken regelrecht, wenn der Weg zur Oberfläche versperrt ist. Zur Fortpflanzung bauen einige Arten ein Schaumnest an der Wasseroberfläche, wo dann die Eier und Larven vom Männchen bewacht werden. Andere Arten laichen in Höhlen oder sind Maulbrüter, hier wird die Brutpflege von den Männchen übernommen. Unter den Labyrinthfischen sind auch die Fadenfische zu finden. Die Fäden sind umgebildete Bauchflossen. An den Spitzen befinden sich Geschmackszellen, so dass die Tiere auch im trüben Wasser und im Schlamm damit ihre Nahrung zu finden. Ein paar Arten können bei Revierkämpfen deutlich hörbare Töne von sich geben. In dieser Unterordnung kommen Fischchen mit 3 cm Länge, wie auch kapitale Speisefische mit 80 cm Länge vor. Der Paradiesfisch oder Makropode, Macropodus opercularis war der erste echte Aquarienfisch, der über Frankreich importiert wurde und somit der Aquaristik wie wir sie heute kennen einen bedeutenden Initialimpuls gegeben hat

Fadenfisch
Gurami
Betta 210
Channa
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Sonstige
Buschfisch